Hochzeit im Weingut Eventlocation Boudier & Koeller
Die schönsten (Familien-)momente: Mara & Jonas
Die schönsten Momente: Mara & Jonas
Mara und Jonas haben sich für einen Ort entschieden, der Geschichte atmet und doch ganz gegenwärtig ist. Der ehemalige Pfarrhof in Stetten – heute Weingut Boudier & Koeller – verbindet Sandstein, Wein und weite Horizonte. Nichts Lautes, nichts Überinszeniertes. Nur Licht, Luft und die Freude zweier Menschen, die ihr Fest bewusst klein hielten.
Die alten Scheunen mit ihren warmen Mauern gaben dem Tag Struktur und eine ruhige Kulisse, während die knorrigen Reben draußen im Wind raschelten. Ein Ort, der nichts erzwingen muss, weil er längst alles mitbringt: Raum für Begegnung, Luft zum Atmen, Wein mit Herkunft.
Hochzeit im Weingut Eventlocation Boudier & Koeller. Mediterrane Leichtigkeit im Zellertal
Ein Sommertag, der nach Rosmarin duftet: sanftes Licht, fließende Stoffe, warme Sandsteinmauern.
Mara und Jonas feierten ihre Hochzeit im Weingut Boudier & Koeller – zurückhaltend, elegant und mit dieser leisen Herzlichkeit, die man nicht programmieren kann. Nach dem Getting Ready im historischen Pfarrhaus brachte sie ein cremefarbener Oldtimer in den Garten des Anwesens – ein paar Minuten Fahrt, aber reich an Vorfreude. Dort warteten Reben, Weitblick und eine freie Trauung voller persönlicher Worte. Später funkelten Gläser unter Arkaden, Stimmen vermischten sich mit Wind und Lavendelrauschen. Ein Tag aus Struktur und Gelassenheit, durchwärmt von Licht und Begegnungen.
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Getting Ready
11:00 Uhr
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Portraits
12:30 Uhr
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Trauung
13:30 Uhr
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Sektempfang
14:30 Uhr
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Abendessen & Party
19:00 Uhr
Dienstleister
Eine Zeremonie zwischen Sandstein und Sommerwind
Es war ein Tag, an dem Geschichte und Gegenwart ineinanderflossen – getragen von Ruhe, feinen Details und stiller Freude.
Mara schlüpfte in ihr seidenes Kleid in den weißen Räumen des Pfarrhauses, umgeben von Freundinnen, die barfuß über knarzende Dielen huschten. Jonas band sich die Krawatte, während draußen schon das Summen der Bienen über den Kräutern lag.
Dann: der Oldtimer. Sechs Kilometer Landstraße, Rebfelder im Vorbeiziehen, ein kurzes Hupen – mehr braucht es nicht für dieses kleine Abenteuer. Am Gartentor des Weinguts wartete ihre Traurednerin – eine Freundin seit Studientagen.
Die freie Trauung: ein Halbkreis aus Holzstühlen, Platanen spenden Schatten, Sonnenflecken tanzen. Worte, die nicht lauter werden mussten, um zu tragen. Zwischendurch das Knacken von Kies, eine Möwe hoch am Himmel, Applaus, der nicht dröhnt, sondern umarmt.
Für mich war es ein Spiel aus Licht und leisen Regungen – ein Wechsel zwischen Nähe und Abstand, der Bilder hervorgebracht hat, die die Stille feiern.

Euch fehlt noch die fotografische Begleitung für euren Tag?
Ein Abend aus Wein, Stimmen und milder Glut
Nach der Trauung begann ein Nachmittag, der sich nach südlicher Siesta anfühlte. Auf dem Vorplatz klirrten Gläser mit Verjus-Spritz, Kinder balancierten auf Mauern, irgendwo schlug eine Jazzgitarre weiche Akkorde an.
Während des Empfangs entstanden Familienportraits im Vorübergehen: niemand stellte sich, alle waren einfach da. Diese Fotos tragen das, was zählt – Verbundenheit, Luft zwischen den Menschen, Wärme.
Ein kurzer Spaziergang führte uns in die Weinberge. Das Licht wurde goldener, als hätte jemand leise den Dimmer gedreht. Mara hob den Saum, Jonas streifte den Rebzeilen entlang, Traubenblätter raschelten. Fünfzehn Minuten, zwei Menschen, ein Tal voller Sommer.
Zurück in der Alten Scheune wartete das Abendessen: lange Tafeln, Leinen, Kerzenflimmern an dicken Balken. Zwischen regionalen Gängen wechselten Lachen und tiefe Gespräche, kurze Reden fanden ihr Echo an Sandsteinwänden.
Später, als Blau in Samt überging, leuchteten Lichterketten über dem Innenhof. Der erste Tanz begann ohne Ansage. Die Band nahm den Rhythmus auf, der Abend blieb leicht, bis die Sterne den Takt übernahmen.
Es war kein Tag der großen Gesten, sondern einer, in dem alles stimmte – Licht, Menschen, Musik und Wein. Ein Fest, das atmet und bleibt.
Was mir als
Fotografin wichtig ist
Meine Hochzeitsfotografie ist leise und lebendig zugleich. Ich halte fest, was echt ist: kleine Gesten, vertraute Blicke, Freude im Detail. Ohne Posen, ohne Inszenierung – dafür mit einem klaren Blick für Licht, Kulissen und das, was euch wirklich verbindet.
Ob standesamtlich in Frankfurt, eine freie Trauung in Wiesbaden oder ein Sommerfest im Rheingau: Ich begleite Hochzeiten dort, wo Nähe und Atmosphäre spürbar sind. Mein Ziel ist es, Bilder zu schaffen, die euch tragen – weit über den Tag hinaus.
Our Values
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Authentic
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Natural
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Sensitive
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Calm
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Clear
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Minimal
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Warm
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Alive
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Elegant
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Inspiring